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Insgesamt 87 Angebote:

EXE-Angebote
SchulNrKontaktTitel
Beschreibung
417016
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Mag. Ulrike Ozlberger
06802012566
Abwasser
Mikroskopische Schlammuntersuchung: Theorie: nach einer Power Point: Dr. Brigitte Auer: Mikroskopische Schlammuntersuchung; VTA Engineering Umwelttechnik Die mikrobiologische Funktionstüchtigkeit bestimmt die Abbauleistung einer biologischen Kläranlage. Die Zusammensetzung der biologischen Gemeinschaft (Biozönose) zeigt die Funktionstüchtigkeit des Belebtschlamms an und sie lässt Rückschlüsse auf chemisch-physikalische und verfahrenstechnische Bedingungen zu. Die Flocke ist eine Biozönose aus verschiedenen Organismen. Sie besteht aus anorganischen Partikeln (z.B. Sand, Fasern), organischen Reststoffen, 96% Bakterien (einzellige Bakterien, Fadenbakterien) und höhere Organismen wie Einzeller (Nacktamöbe, Ciliaten, Zooflagellaten) und diverse Mehrzeller (Rädertierchen, Nematoden). Wozu braucht man die Belebtschlammflocke? Vor allem zur Umsetzung der hochmolekularen Schutzstoffe in der Biomasse. Eine weitere Funktion ist die Bindung biologisch nicht abbaubarer Substanzen. Weiters finden verschiedene Umwandlungsprozesse (Nitrifikation, Denitrifikation) und eine Anreicherung von Speicherstoffen (biologische P-Elimination) in Zellen statt. 1.Versuch: 1 Tropfen Klärschlamm werden auf den Objektträger aufgebracht und mit dem Phasenkontrastmikroskop untersucht. Die Mikroorganismen werden anhand einer Tabelle bestimmt. Die Glockentierchen sind festsitzend. Glockentierchen ernähren sich hauptsächlich von Bakterien, die sie mit Hilfe eines Wimpernkranzes herbeistrudeln. Die Weidegänger laufen über die Flocken. Diese Wimpertierchen zeigen eine schildkrötenartige Form. Die Wimpern sind stark reduziert. Die Räuber sind freischwimmend. Sie sind Die „Wölfe“ unter den Mikroorganismen und sorgen für ein Gleichgewicht. Bei diesen freischwimmenden Ciliaten sind die Amphileptiden am häufigsten. Sie sind tönnchenförmig oder lanzettförmig. Von den Mehrzellern sind Rädertierchen mit gut erkennbaren Räderorganen am Kopf immer wieder zu finden. Sie bewegen sich raupenartig vorwärts. Die Flagellaten sind nur schwer zu sehen, Die Nacktamöben sind an der unregelmäßigen Form erkennbar. Gelegentlich sind Schalenamöben zu finden. Sie haben eine braune Schale und fallen daher gut auf. 2. Versuch: Ausfällung mit Eisen(III)chlorid: Frischer Klärschlamm wird mit der Lösung, die den Geruch vermindert, versetzt; deutliche Ausflockung und Absetzung ist zu beobachten.
410026
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Dipl.-Ing. Mag. Michaela Rovere
0650/ 5659626
Spass mit Mu/Physik
Einfache Musikinstrumente zum Selbstbasteln aus Haushaltsgegenständen, wie Glasorgeln, Flaschenpfeifen, Strohhalm-panflöten Trommeln usw.
407036
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Mag. Erich Möslinger
07612/62415
Besonderheiten bei Pflanzen
Pflanzen sind an die jeweiligen Umweltbedingungen ihres Standortes oft beachtenswert angepasst (sie können ja, wenn es ihnen nicht mehr gefällt, nicht einfach weglaufen). Verschiedene einfache Experimente mit Pflanzen (Reißfestigkeit, Blattstrukturen, Durchlüftungsgewebe) sollen diese Besonderheiten den BesucherInnen näher bringen.
407016
Video
Mag. Eva Möslinger
07618 6333
Mit allen Sinnen...
Die Augen- unser wichtigstes Sinnesorgan: Mit Taschenlampen können Besucher die Schatten ihrer Blutgefäße in der Netzhaut erkennen und ihre Pupillen verändern. Bunte Papageien können als Nachbilder betrachtet werden, der Sinn vom Sehen mit zwei Augen wird verständlich gemacht. Der Hörsinn: Nicht nur über die Ohren, sondern auch über verschiedene Knochen, kann der Ton einer Stimmgabel ins Innenohr geleitet werden. Ein Riech- Memory und Versuche zum Wärme- und Kälteempfinden sprechen auch diese Sinne an! Die Verarbeitung von Sinneseindrücken, Fehler und Illusionen entstehen im Gehirn.
401106
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Mag. Gottfried Gurtner
0732/664871-301
Elektronische Messwerterfassung
Mit Hilfe der Software LoggerPro und Sensoren von Vernier werden Weg-Zeit-, Geschwindigkeits-Zeit- und Beschleunigungs-Zeit-Diagramme von Bewegungen sowie der Temperaturverlauf bei einem Verdunstungsprozess aufgezeichnet.
411026
Video
Mag. Stefan Koppenberger
Experimente mit Luft
416016
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Mag Gabriele Ringseis
72136600
Warm - Kalt
Material: Zusätzlich zur naturwissenschaftlichen Neugier benötigt man Schalen gefüllt mit Wasser unterscheidlicher Temperatur (Weber'sche Dreischalenversuch), Thermoden oder feine Nägel unterschiedlicher Temperatur (Kälte- und Wärmepunkte des Menschen), Eiswürfel und Obst bzw. Gemüse (Geschmacksempfinden nach Kälteeinwirkung).
Für die Experimente zur Wärmeleitfähigkeit und der Abhängigkeit der Siedetemperatur vom Druck benötigt man Heizhaube, Bunsenbrenner, Glaskolben mit Gummistopfen, Thermometer, Glaseprouvette, Fettspritzgitter.
Theoretischer Hintergrund und Versuchsdurchführung: Ernst Heinrich Weber als Begründer einer auf exakten Wahrnehmungsversuchen gestützten Sinnesphysiologie, ist Namensgeber des Weber'schen Dreischalenversuchs. Dieser zeigt, wie stark unsere Wahrnehmung durch vorherige Erfahrung beeinflusst wird. Menschliche Temperaturrezeptoren können keine absolute Temperatur messen, nur Temperaturdifferenzen sind wahrnehmbar. Die drei Schalen werden jeweils mit Wasser unterscheidlicher Temperatur gefüllt (links 25, Mitte 30 und rechts 35 Grad Celsius). Eine Person taucht die linke und die rechte Hand in die beiden äußeren Schalen. Nach Adaption der Temperaturempfindung werden beide Hände gleichzeitig in die mittlere Schale getaucht. Der linken Hand erscheint nun das Wasser in der mittleren Schale kalt, der anderen Hand als warm.
Zur Oberflächensensibilität gehört außer den Sinnesmodalitäten Druck, Berührung und Schmerz noch die Temperatur. Die Kalt- uns Warmrezeptoren sind regional unterschiedlich verteilt (Handrücken vs. Lippen). In einem festen Areal des Handrückens werden zunächst die Kaltpunkte mit Hilfe einer Thermode zeilenweise festgelegt (blauer Stift). Anschließend erfogt das Abtasten der Wärmepunkte (roter Stift).
Dass Wasser ein schlechter Wärmeleiter ist, lässt sich mit Hilfe einer mit Wasser gefüllten Proberöhre zeigen, deren oberer Teil mit Hilfe einer Gasflamme zum Sieden gebracht wird. Eine Person kann das untere Ende mit der Hand halten, ohne zu verbrennen.
Im Gegensatz dazu lässt sich mit Hilfe eines Fettspritzgitters die gute Wärmeleitfähigkeit von Metallen demonstrieren. Hält man das Gitter über einen Brenner, so kann man das Gas auf einer Seite anzünden, ohne dass die Flamme auf der anderen Seite durchschlägt.
Die Abhängigkeit der Siedetemperatur vom Druck zeigt der folgende Versuch: Ein Kolben, in dem zuvor Wasser zum Sieden gebracht wurde, wird verschlossen. Gießt man nun kaltes Wasser über den Kolben, beginnt das Wasser wieder zu sieden.
Querverbindungen: Es bieten sich zu diesem Thema Vertiefungen in das Thema 'Haut': Aufbau; mechanische Sinne wie der Tast- oder der Vibrationssinn. Weiters zum Thema 'Reiz- und Erregungsleitung' und zu weiterführenden Sinnesexperimenten.
Auch sind Querverbindungen zur Ökologie insbesondere zur thermotaktischen Orientierung von Lebewesen (Versuch einer Temperaturorgel) möglich.
407459
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Mag. Olga Langwieser
06132/27426
Schwerpunkt
Experimente zu Schwerpunkt - Gleichgewicht - Standsicherheit
402417
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Mag. Ernst Geretschläger
725272914
Elektrizität
1. Eine Reihe kleinerer Versuche zur Elektrizität (Ein einfaches Spannungsmessgerät, Asynchronmotorprinzip, Handy ohne Empfang, Faradays Entdeckung der Induktion,.).2. die Besucher/innen können Lissajousfiguren am Oszilloskop selbst verändern, außerdem gibt es auch eine mechanische Form der Lissajousfiguren.
411457
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Mag Norbert Höllerich
Astronautenwaage
Mit Hilfe einer Zugfeder wird der EXE - Besucher in eine vertikale Schwingung versetzt. Diese wird auf einem Monitor aufgezeichnet. Daraus wird die Schwingungsdauer abgelesen und die Masse berechnet.
411457
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Mag Norbert Höllerich
Sonnenofen
Ein verspiegelter Polyesterparaboloid fokussiert das Sonnenlicht an den Ort eines Kochtopfs.
401056
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Mag. Thomas Eberdorfer
Körnerschule zeigt Stärke
Um der in unserem Schulprofil verankerten Ausrichtung mit Ernährungslehre, Lebensmittelchemie, u.a. gerecht zu werden, möchten wir verschiedenste Versuche rund um das Lebensmittel Stärke präsentieren.
Wir beschränken uns dabei auf Versuche zur Dilatanz von Stärke-Wasser - Gemischen.
417427
Video
Mag. Markus Traweger
6508101676
Motoren
Schüler präsentieren Motoren (Vakuummotor - Flammenfresser, Druckluftmotor), die sie selbst - tw. in der Werkstätte - gebaut haben und erläutern zusätzlich die physikalischen Hintergründe.Das Motor-Generatorprinzip wird den Besuchern durch ein zusätzliches Experiment (Lichtmaschine) erklärt.
402810
Video
Mag Edith Ecker
0660-2312374
Körperprozesse
Die Lungenfunktion Ein Luftballon als Lunge in einer unten offenen Glasflasche und Wasser als Zwerchfell zeigen wie durch Unterdruck die Luft in die Lunge gesogen wird, wenn man die Flasche leicht aus dem Wasser hebt, und wieder hinausgedrückt wird, wenn man die Glasflasche wieder weiter ins Wasser taucht. Das Kreislaufsystem Mit einer im Modellbaukatalog bestellten händisch kurbelbaren Benzinpumpe wird gefärbtes Wasser durch ein Schlauchsystem gepumpt. Die Pumpe stellt das Herz dar, ein Schlauch wird so auf eine Holzfigur geklebt, dass es dem Blutkreislauf entspricht. Die Pumpe befördert nun das „Blut“ durch die „Adern“. Wird der Schlauch an einer Stelle etwas zusammengedrückt, was einer Gefäßverengung entspricht, steigt der Widerstand beim Kurbeln, das „Herz“ tut sich schwerer. Der Magen Durch Essigsäure, Zitronensäure und die in Coca Cola enthaltene Phosphorsäure soll das saure Milieu des Magens dargestellt werden. Damit kann die Wirkung auf verschiedene Lebensmittel untersucht werden. So kann auch einem Hühnerknochen damit Kalk entzogen werden und er wird dadurch ganz weich.
410046
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Mag Bernhard Ellmauthaler
68110751556
Iodometrische Bestimmung von Vitamin-C
Bestimmung des Vitamin-C-Gehalts verschiedener Frucht- und Gemüsesäfte durch die Titration mit einer Iodlösung.
401730
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Mag. Natascha Wihan-Schranz
69910380698
Kulinarische Physik
Vorführung von Handversuchen mit Lebensmitteln
417026
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mag. andrea staudinger
07682/3839
Reinigungsmittel
Einfache Experimente mit Haushaltsreinigungsmittel
401186Mag. Christina Hanz
0650 8800209
Was lebt denn da im Weikerlsee?
Mikroskopieren von tierischem und pflanzlichem Plankton am 19.6. zusammen mit VS solar City --> 3B Klasse
403457
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AV DI Mag. Wolfgang MÄHR
43 7242 65801 207
Glitsch - eine Kunststoffmasse und Salzbatterie
Glitsch Chemikalien: Polyvinylalkohol, Borax (Na2B4O7.10H2O), Lebensmittelfarben, Wasser Geräte: Becherglas (2000 ml), Becherglas (150 ml), Magnetrührer mit Rührstäben Durchführung: 1. 40 g Polyvinylalkohol werden in 1 Liter Wasser ohne Verklumpung eingerührt. Zur Beschleunigung des Auflöse-vorganges kann die Lösung mit einer Heizplatte bzw. einem Magnetrührer erwärmt werden. Es entsteht eine klare, vis-kose Lösung. 2. 40 g festes Borax wird in einem Liter Wasser aufgelöst. 3. Ein Teil Boraxlösung wird zur Polymerlösung unter starkem Rühren hinzugefügt. Es wird solange gerührt, bis die Lö-sung geliert. Das Gel kann auch durch Lebensmittelfarben angefärbt werden. Salzbatterie Chemikalien: Aluminiumfolie (5 • 5 cm), Holzkohle oder Graphit, Kochsalz Geräte: Porzellanschale, Krokodilklemmen, Kabel, Voltmeter, Elektromo-tor Durchführung: Der Boden der Porzellanschale wird mit der Aluminiumfolie aus-gelegt. Auf die Folie wird Kochsalz angehäufelt, auf das ein Stück angefeuchtete Holzkohle oder das besser leitende Graphit gelegt wird. Zur Spannungsmessung wird die Aluminiumfolie als Mi-nuspol (hier Anode), die Kohle als Pluspol (hier Kathode) geschal-tet. Anschließend wird das Salz mit wenig Wasser angefeuchtet. Auswertung: Es entsteht eine Spannung von ca. 0,7 V (theoretisch: 2,07 V). Der Elektromotor kann mit dieser Batterie betrieben werden. Erklärung: Die Salzbatterie stellt ein einfaches galvanisches Metall-Luft-Element dar, wobei folgende Elektrodenreaktionen ablaufen: Anode (Pluspol): 4 Al <-> 4 Al3+ + 12 e- Kathode (Minuspol): 3 O2 + 6 H2O + 12 e- <-> 12 OH-
403457
Video
AV DI Dr. Gerhard Horacek
7,24266E+11
Miniwindkanal
"Ein Windkanal dient dazu, die aerodynamischen Eigenschaften von Objekten zu untersuchen, wobei es das Ziel, den Luftwiderstand und den Abtrieb an einem Modell eines Formel 1 - Autos zu bestimmen. Aus den gemessenen Kr?ften kann man anschlie?end den cw - Wert berechnen und z. B. zu ?berpr?fen, ob die Spoilerstellung des Autos gen?gend Bodenhaftung bringt.Das Projekt dient auch dazu, Technik f?r Jugendliche ""greifbar"" bzw. ""begreifbar"" zu machen, da die Versuchseinrichtung durch den kompakten Aufbau leicht bei diversen Veranstaltungen zum Einsatz kommen kann."
414437
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Mag. Martin Wastlbauer
Strömungsgeschwindigkeit und Druck
Die beiden Versuche sollen in sehr einfacher Weise die Aussage Bernoullis, dass bei steigender Strömungsgeschwindigkeit der Druck abnimmt, verständlich machen.
401146
Video
Robert Michelic
Lunge und Atmung
SchülerInnen der dritten Klassen experimentieren für und mit den ZuschauerInnen. Mit drei Teilexperimenten wird das Thema "Lunge und Atmung" so präsentiert, dass auch zehnjährige BesucherInnen grundlegende Aspekte erfassen können.
412026
Video
Mag. Franz Würthinger
775289881
Magnetische Felder - Unsichtbar oder doch sichtbar?
Auf Computer-Bildschirmen werden magnetische Felder durch bunte Farbmuster, deren Struktur von der Polung, der Stärke und der Form eines Magneten abhängt, sichtbar gemacht. Mit Hilfe einer Spule, durch die man Strom unterschiedlicher Frequenz schickt, kann man bewegliche Farbmuster erzeugen. Ein Restmagnetismus lässt die Muster nur teilweise verschwinden. Mit einem rotierenden Stabmagneten kann der Bildschirm wieder entmagnetisiert werden. Der Unterschied zu einem LCD-Bildschirm - dieser zeigt keine Reaktion in der Nähe eines Magneten, dagegen verändert sich aber das Bild hinter einem Polarisationsfilter - kann ebenfalls leicht gezeigt werden.
401186
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Mag. Berthold Reiter
0732/320081
Solarofen
Hohlspiegel als Solarofen (Griller)
418418
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mag. edith kiniger
Luft ist mehr als Nichts – Verschiedenes zu Gasen
Beobachtung verschiederner Phänomene zu Gasen. Eigenschaften von Kohlendioxid, Treibhauseffekt, Luft(-schadgase), Gärung, schwere und leichte Gase, Gase riechen oder riechen nicht, ....
409026
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Mag. Karin Höllerich
Opische Spielereien
verschiedene Versuch zum Thema Optik (Lichtbrechung, Brechungsindex verschiedener Flüssigkeiten, Spiegelbilder u.ä.)
411439
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Prof., Mag. Christian Mayrhofer
07946/20075 od. 07262/58170
Experimente zur Milch
Einfache nasschemische Versuche zurAuftrennung und zum Nachweis der Inhaltsstoffe der Milch zum Selbstexperimentieren unter Anleitung von SchülerInnen
401619
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Mag. Wolfgang Stressler
07221/73407
Wettrennen und Überraschungen
Einfache physikalische Versuche zu Wettrennen auf schiefen Ebenen (teilweise zum Ausprobieren, teilweise als Vorführung) und Versuche mit überraschenden Ergebnissen. Fühlen des Trägheitsmomentes am Drehschemel.
403457
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AV, DI Reinhard Mayr
07242 65801-204
Wirbelstromgebremste Magnete
Es werden sehr starke Magnete durch drei verschiedene Röhren fallen gelassen. Je nach Material und Bearbeitung der Röhre n entstehen Wirbelströme, die den fallenden Magneten bremsen. Die Messungen der Fallzeit erfolgt über Reed-Kontakte, die auf Magnetfelder reagieren. Auswertung und Ausgabe der Ergebnisse erfolgen über einen Microcontroller.
406016
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Mag Gerd Fischer-Hummer
06504111468
Rätsel mit Hilfe von Sir Isaak Newton & Hr.Johannes Kepler
In der Messehalle sind Zettel aufgehängt, die vom Standplatz der beiden Teleskope mit freiem Auge erkennbar sind, nicht aber der auf ihnen notierte Text. Dieser Text gibt die Lösung der an die Fernrohrgucker gestellten Fragen. Die Gäste müssen mit Hilfe der Sucheinrichtung die Teleskope nach den Zetteln ausrichten, und dann die auf den Kopf gestellten oder spiegelverkehrten Bilder lesen, um das Rätsel zu lösen. Zur Beobachtung stehen ein Kepler-Fernrohr (klassisches Linsenteleskop) mit azimutaler Montierung und ein Newton-Teleskop (Spiegelteleskop) mit parallaktischer Montierung bereit. .
403427
Video
Dipl.Ing. Barbara Blauensteiner-Tomandl
06764483236
DU BIST NIE ALLEIN - Unsere unsichtbaren Begleiter
Pro Quadratzentimeter Haut leben ca. tausend Mikroorganismen, in einem Gramm Joghurt befinden sich bis zu einer Millarde Bakterien. Diese Helfer aber auch Feinde sind für unser Auge unsichtbar. Wir wollen mit unserer Ausstellung und unseren Experimenten diese kleinen Wesen und deren Leistungen vorstellbar machen.
407046Mag. Martina Zöhrer
Big Brother in der Seifenblase
Mit Hilfe einer großen Drahtschleife wird um eine Person eine Riesenseifenblase erzeugt. Die Seifenblasen schillert aufgrund von Interferenz an dünnen Schichten in vielen Farben.
404016
Video
Mag. Oliver Bachleitner
06803024666
SPIEGEL(T)RÄUME
Was haben Christbäume, Badezimmer, Toiletten von Autobahnraststationen, Umkleidekabinen in Hallenbädern und Omas Glasvitrine gemeinsam? Mit etwas Glück findet man dort Spiegelbilder von Spiegelbildern von Spiegelbildern von Spiegelbildern von... Der Blick in die Unendlichkeit wird jedoch meistens durch den Beobachter selbst gestört: einmal ist sein kompletter Kopf im Weg, ein anderes mal muss er physisch unangenehme Positionen einnehmen, um einen passenden Blickwinkel zu erhalten. Durch zwei 'Spiegelwürfel' wird dieses Problem mehr oder weniger gelöst. Zusätzlich soll eine Kombination aus vier Rosenkugeln ('wada basin') einen weiteren Aspekt der Unendlichkeit zeigen - das fraktale Chaos.
401689
Video
Mag. Gottfried Gurtner
0732/664871-301
Strategie- und Glücksspiele
Anhand eines Strategiespiels und eines "kleinen" Zahlenlottos wird die zugrundeliegende Mathematik erforscht. Beide Spiele können "real" an Modellen und in animierter Form am Notebook gespielt werden.
410016
Video
Mag. Sabine Kirchlechner-Baumgartner
07226231131
Brücken ohne Klebstoff bauen
Aus Bauklötzen können die Besucher eine frei tragende Kettenbrücke bauen! Mit frei hängenden Seilen schufen wir erste Modelle für unsere Kettenbrücke. Die Formen der Bausteine wurden von den Seilen abgezeichnet und auf Papier gebracht und unser Tischler schnitt diese Modelle aus Fichtenholz aus. Legt man die Bausteine in horizontaler Lage zusammen und klappt sie anschließend in vertikale Lage hoch, so entsteht eine freitragende Brücke. Wer kann die meisten Ziegelsteine darauf legen? Bei unserem zweiten Experiment haben wir uns von Leonardo da Vinci, einem der genialsten Erfinder aller Zeiten, insprieren lassen. Bereits im 15 Jhdt. entwickelte er zahlreiche Maschinen und Bauwerke, die er noch dazu sehr genau dokumentierte. Eins davon ist die sogenannte Leonardo-Brücke, die wir aus einfachen Spateln zusammenbauen.
418016
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Mag. Christian Kitzberger
Phänomene der Lichtbrechung
Benötigter Materialien: Aquarium, verschiedene Linsen, durchsichtige Wasserbehälter, Plastik- oder Holzstäbe, Taumelkäfer Theoretische Hintergründe: Warum erscheint ein schräg ins Wasser eintauchender Stab geknickt? Mit einfachen Versuchen soll die Brechung von Licht in Medien mit optisch unterschiedlicher Dichte dargestellt werden. Am Beispiel des Taumelkäfers, der in der Übergangszone Wasser-Luft lebt, soll den Brechungsphänomenen auf den Grund gegangen werden. Er besitzt als Anpassung an die unterschiedlichen Brechzahlen von Wasser und Luft Komplexaugen, die in eine obere und eine untere Hälfte getrennt sind. So besitzt er die Fähigkeit, sowohl über der Wasseroberfläche, als nach unten ins Wasser zu sehen.
408016
Video
Mag Karin Rott
069910080711
freihandversuche
freihandversuche
408016Mag Karin Rott
069910080711

freihandversuche
401569
Video
DI Mag. Alfred Schwarz
07215/750903
Das Periodensystem
Experimente zum Periodensystem aus der Biologie, der Chemie und der Physik: Elemente als Leuchtmittel, Farbmischung mit LEDs, Elemente zum Anfassen.
401546
Video
Mag. Jutta Wirth
06766747895
Polarisationsfarben
Die EXE-Besucher können durchsichtige Kunststofffolien, Sicherheitsglas, Kebestreifen, etc. zwischen zwei Polarisationsfolien legen und so wunderschöne Farben erzeugen, die sich durch Drehen einer Folie auch noch verändern lassen. Weiters können die Besucher Kristalle, die mittels Polarisationsfolien farbig erscheinen, durch ein Mikroskop betrachten.
409016
Video
mag gerhard bergmair
0650796001
Biofeedback - Lügendetektor
Über 2 Kontakte wird der Hautwiderstand gemessen. Bei einer "Lüge" hört man eine andere Tonhöhe.
403026
Video
Mag. Johanna Janeschitz-Kriegl
07242-47428
Räumliches Sehn - das Auge
Verschiedene Versuche zum räumlichen Sehen mit einfachen Hilfsmitteln zu verwirklichen. a) räumliches Sehen (1) zwei verschiedene Schatten in den Farben rot und grün werden zu einem räumlichen Schattenbild beim Beobachten durch eine rot/grün Brille. (2) Ein Bildausschnitt wir aus zwei aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufge- nommen. ( in Diaform) Betrachtet man das eine Dia mit dem linken, das andere mit dem rechten Auge und überlagert die beiden Bilder, so entsteht ein räumlicher Eindruck. (3) Die "Fingerwurst" (4) Das Loch in der Hand Bemerkung zum Standort des Experiments. (1) benötige ein Wand, auf die man projezieren kann (Abstand Projektoren bis zur Wand ca. 5m ) Es gibt so eine Möglichkeit im Bereich unterhalb des Cafes in der Messehalle 1. Plätze C1+C2 von EXE07 (2) Stromamschluss
403439
Video
Mag. Gabriele Streßler
0722173407
Chemie und Werbespots
Wir möchten anhand von Werbespots Chemieversuche durchführen und auch den "Wahrheitsgehalt" der Inhalte überprüfen. Beispiele: Saugfähigkeit von Windeln im Produktvergleich, Versuche mit Oxy-Reinigern, usw.
401076
Video
Mag. Dir. Helmut Obergottsberger
43 732 776212
Tauch ein!
Tauch ein in die Welt der Naturwissenschaften! An Hand von zwei Lungenfunktionsmodellen können sich die BesucherInnen informieren, wie die Atmung vor sich geht, insbesondere im Hinblick auf das Tauchen. Geographisch informieren wir über verschiedene Tauchgebiete. In Kurzvorträgen und einer Multimediashow werden spannende Fragen rund um das Tauchen beantwortet sowie eine Tauchausrüstung vorgestellt und die Funktionen, insbesondere des Lungenautomaten gezeigt. Physikalische und chemische Experimente rund um Wasser und Tauchen runden die Thematik ab. So können zum Beispiel Unterschiede zwischen Süß- und Salzwasser, das Verhalten von Wasser unterschiedlicher Temperaturen und vieles andere mehr spielerisch am Experiment entdeckt werden. Als Erinnerung kann ein Kartesischer Taucher gebastelt und mit nach Hause genommen werden.
401046
Video
Mag. Stefan Füreder-Kitzmüller
0732/776111
SANDBORG
Biologie: Leben im SandChemie: Intermolekulare Wechselwirkung und Auswirkung, Sand als Material für Glas und BaustoffePhysik: Chladnische Figuren, Sanduhr, Luftströmungen im Sand
401086
Video
Mag Gertraud Lengauer
Phantaskop oder Wundertrommel
In einer Trommel befinden sich Zeichnungen eines Bewegungsablaufes. Zwischen den Bildern befinden sich Schlitze. Blickt man durch einen dieser Schlitze und setzt die Trommel in Bewegung, so nimmt man eine Bewegung wahr.
403036
Video
Dir., Mag. Herbert Arzt
+43 7242 450 61 0
Virtuelle physikalische Experimente am Eee PC
Den Besuchern der Experimentale wird Gelegenheit gegeben an Hand von Arbeitsblättern und unter Zuhilfenahme des Asus Eee PC Netbooks die Welt der Physik experimentell, virtuell und völlig gefahrlos zu entdecken.
403036
Video
Dir., Mag. Herbert Arzt
+43 7242 450 61 0
Autonom gesteuertes Autorennen
In Zusammenarbeit mit der FH Wels werden "Roboterautos" so programmiert, dass sie sich auf einem vorgegebenen Rundkurs, völlig autonom gesteuert, gegeneinander ein Rennen liefern.
403036
Video
Dir., Mag. Herbert Arzt
+43 7242 450 61 0
Imaginary - Mit den Augen der Mathematik
In diesem Beitrag soll den Besuchern der EXE ein Vorgeschmack auf die im Herbst 2009 in Wels präsentierte Ausstellung "Imaginary" bereitet werden
407142
Video
HOL Alfred Pabinger
07613/2711/401
Aspirin
Ziel dieses Projekts ist die Untersuchung des Medikaments Aspirin. Dazu wird aus einer Tablette der Reinstoff extrahiert, der anschließend in Kristallform vorliegt. Diese Kristalle können nun unter dem Mikroskop betrachtet werden. Zur besseren Veranschaulichung wird ASS als Molekül C9H8O4 im Modell dargestellt.
414016
Video
Mag Karl Probst
07712/3044
Magnetschwebebahn
Schwebender Magnet: Ein Hochtemperatursupraleiter liegt in einem Gefäß mit flüssigem Stickstoff (Temperatur beträgt minus 196°C ) Bringt man einen starken Permanentmagneten von oben in seine Nähe, so spürt man eine abstoßende Kraft. Lässt man den Magneten aus, so schwebt er über dem Gefäß. Erklärung: Elektrische Leiter verlieren unterhalb ihrer sogenannten Sprungtemperatur jeglichen elektrischen Widerstand. Diese Temperatur liegt üblicherweise einige Grad oberhalb des absoluten Nullpunkts. Außerdem verdrängen diese Supraleiter Magnetfelder völlig aus ihrem Inneren. Dies führt dazu, dass Magnete zwar abgestoßen werden, aber nicht frei schweben, sondern seitlich wegkippen. Hochtemperatursupraleiter erreichen diese Eigenschaften schon bei viel höheren Temperaturen. (z.B.: YBa2Cu3O7 bereits bei ca. – 180°C). Außerdem sind diese Stoffe „Supraleiter 2. Art“. Dies bedeutet, dass nicht der gesamte Körper bei dieser Temperatur supraleitend wird, sondern es bleiben dünne Bereiche, in die äußere Magnetfelder eindringen können. In diesen Bereichen werden die magnetischen Kraftlinien „eingefroren“ und der Magnet kann seitlich nicht mehr wegkippen. Magnetschwebebahn: Die Fahrbahn besteht aus drei „Schienensträngen“, wobei abwechselnd von innen nach außen magnetischer Nord- bzw. Südpol nach oben zeigen. Das Fahrzeug aus Styropor enthält im Inneren einen Hochtemperatursupraleiter, der in flüssigem Stickstoff liegt. Dadurch schwebt es einige Millimeter über den Schienen und es ergibt sich nur minimale Reibung (Luftwiderstand).
403016
Video
Markus Ortbauer
"Fühle den Strom" - Eer elektrische Weidezaun
Aufbau eines elektr. Weidezauns zum selber ausprobieren ("fühlen").
403016
Video
Markus Ortbauer
Die Welt milt allen Sinnen erleben
Verschiedene Stationen zum Thema Geschmacksinn, Tastsinn, Geruchssinn und Sehsinn
418016
Video
Prof.Mag. Josef Derflinger
Optische Täuschungen im Raum
Theoretische und praktische Demonstration optischer Täuschungen im 2-dimensionalen und 3-dimensionalen Bereich. Visualisierung optisch erfahrbarer Phänomene in Natur, Architektur und bildender Kunst an unterschiedlichen Modellen.
412016
Video
Mag. Daniela Auer
Bionik
Ausstellungsobjekte zum Testen aus dem Bereich der Bionik:
1) Sessel aus Papier (Wabenstruktur, Flossenstrahleffekt, Schachtelhalme)
2) Bärlappsporen auf dem Wasser: man kann die Hand eintauchen, ohne nass zu werden.
402026
Video
Mag. Leopold Watzinger
072525225620
Die bunte Welt der Farben
Ein abgedunkelter Raum (3m x 3m) wird mit verschiedenen Lichtquellen beleuchtet. Verschiedenste farbige Objekte sind zu betrachten.
403046
Video
Mag. Dipl.-Ing. Wolfgang Rößler
07242/44604
Lichtbrechung
Totalreflexion bei einem Glas Wasser. Lichtbrechung in einem Medium mit einem Brechungsindex, der vom Ort abhängt. In einer Zuckerlösung nimmt die Konzentation mit der Höhe ab und ebenso die optische Dichte. Ähnlich wie bei einer Fata Morgana folgt ein Lichtstrahl einer gekrümmten Bahn. Durch Streuung des Laser-Lichts wird diese Bahn sichtbar gemacht.
405016
Video
Mag. Jürgen Geißelbrecht
07272/2483
Running in Circles
Angeregt durch den Film >Der Lauf der Dinge< von Fischli und Weiss (1987) bzw. durch die EXE 2005 verbinden die jungen Schüler (10-13 Jahre) verschiedene physikalische Phänomene zu einem Kreislauf. Zum Einsatz kommen Haushaltsgeräte (z.B. Mausefalle, Wäscheklammer, Fön), Spielzeug (z.B. Lego, Cuboro), aber auch optische, elektrische und elektronische Elemente. Angestrebt wird ein Kreislauf, d.h. für die beteiligten Schüler geht es auch um einen Wettlauf mit der Zeit, wenn sie die Einzelstationen wieder in den Ursprungszustand versetzen müssen, während die Maschine weiterläuft.
401126
Video
Mag Florian Raber
0650/2728993
Faszination Seifenhäute
Wir werden versuchen, selbst konstruierte geometrische Figuren mit Seifenhäuten zu bespannen und zu bewundern!
402016
Video
Mag. Anton Frühstück
07252/72255
Stehende Transversal- und Longitudinalwellen
Durch eine periodische Anregung mit einem Motor werden stehende Transversalwellen mit einem Gummiseil und stehende Longitudinalwellen mit einer Spiralfeder erzeugt. Durch Variation der Anregungsfrequenz können verschiedene Moden für beide Wellentypen erzeugt werden.
401036
Video
Mag. Dr. Gottfried Hoislbauer
"Lochscheibenorgel"
Luft aus einem Vorratsbehälter wird über Schäuche zu den Lochreihen auf einer Lochscheibe geführt. Mit einem Hebelsystem (Tastatur) kann die Luftzufuhr gesteuert werden. So können bei der sich drehenden Scheibe einzelne Töne, Intervalle oder Tonfolgen erzeugt werden.
411016
Video
Mag. Petra Mayrhofer
Magnetismus
Wir werden mit Hilfe eines Eisendrahtes und dem magnetischen Feld eines Hufeisenmagneten eine stehende Welle erzeugen. Die SchülerInnen können durch Veränderung der Position des Hufeisenmagneten und der Spannung stehende Wellen mit unterschiedlichen Knoten bilden. Weiters werden wir mit Hilfe von Wachs und Eisenpulver Feldlinienbilder von verschiedenen Magneten "herstellen", die sich die SchülerInnen mitnehmen können.
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Mag. Irene Mittendorfer
06601236603
Kosmetikwerkstatt
Herstellung von Naturkosmetik
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Prof. Mag. Hedwig TUSEK
07289 8690
Faszination Haar
Faszination Haar Thema: "Rapunzel, lass dein Haar herunter" - Versuche zur Reißfestigkeit von Haaren - Versuche zur Dehnbarkeit von Haaren. Thema: Bau und Eigenschaften von Haaren - Haare unter dem Mikroskop - "Das ist ja haarsträubend" (Haare und Wärmeisolation) - Tastbox (Ertasten von Tierhaaren) Thema: Bedeutung von Haaren - Plakate
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Mag. Othmar Pehböck
Ökoenergie
Lehrpfad Öko-Energie-Technik In den Schuljahren 07/08 und 08/09 ist am Schulzentrum der Kreuzschwestern in Linz (AHS) im schulautonomen Pflichtgegenstand "Physikwerkstatt" ein umfangreicher interaktiver Öko-Energie-Lehrpfad entstanden. An zwei Aktionstagen konnten über 400 Besucher/innen folgende Lehrpfadmodule kennen lernen - einige der prämierten Module dürfen wir bei der EXE in Wels einer großen Öffentlichkeit präsentieren und zum Experimentieren einladen: Thermische Solaranlage: Schwarze Kunststoffschläuche (Prinzip: Absorptionswärme) werden auf einer Trägerplatte in Spiralform angeordnet und ihre Enden führen in ein höher gestelltes Ausgleichsgefäß (selbständiger Kreislauf des erhitzten Wassers durch Wärmeströmung). Funktionsprinzip Generator: Auf drei Lernstationen kann die Funktionsweise von Generatoren in der Praxis studiert werden: Kurbeln an einer Kurbel - Muskelkraftgenerator, Station Wasserkraft (Wasserpumpe, Wasserrad, Generator), Station Windkraft (Windrad, Getriebe, Generator) Photovoltaik – Lernstation: Messungen, inwieweit sich der Ertrag durch Verändern des Einstrahlwinkels ändert, bzw. wie ändert sich der Ertrag nach der Art (direktes Sonnenlicht, diffuses Licht, künstliches Licht) und Helligkeit des Lichtes (wir verwenden dafür ein Luxmeter). Station Beleuchten: Vergleichsschautafel mit Energiesparlampen und Glühbirnen, Messung der Helligkeit (Lichtmesser), Messung des Energieverbrauchs, Hochrechnungen auf ein Monat / Jahr / ... auch EDV-unterstützt Stationen mit Kleingeräten und Bausätzen: Brennstoffzellen-Fahrzeug, Solarkocher, Solar-Dusche, Messung des Energieverbrauchs von Elektrogeräten, ... Station kontrollierte Wohnraumlüftung: Modell mit Ventilatoren, Wärmetauschern, Erdwärmetauschern Station Wärmepumpe: Mit Hilfe eines Kühlschrank-Kompressors wurde das Modell einer Wärmepumpe geschaffen und von uns noch anschaulich vervollständigt. Am 6. Juni 2008 konnten wir unsere im Rahmen des Projektes installierte Photovoltaik-Real-Anlage in Betrieb nehmen, die ab sofort den erzeugten Strom ins Schulnetz einspeist. Die Anlage ermöglicht uns den Vergleich zwischen monokristallinen und amorphen Solarmodulen und das Ablesen des aktuellen Ertrages. Die Daten können pro Woche/Monat/Jahr ausgewertet werden.
401026Mag. Lothar Brehm
0732 778170
1909Fadi2009
Natuwissenschaftliche Experimente im Laufe von 100 Jahren. Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Gebäudes in der Fadingerstraße werden natuwissenschaftliche Experimente von heute mit jenen von vor hundert Jahren verglichen.
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Mag. Florian Stütz
Ein mechanisches Modell zum Drehsrom
Ein mechanisches Modell zum Drehsrom mit sechs Luftpumpen. Die Luft in den Schläuchen entspricht dem Elektronengas im Kupferdraht. Der Druck entspricht der Spannung U, die mit der Geschwindigkeit v strömende Luft dem elektrischen Strom! Die drei Phasen können aufgezeichnet werden. Jeder kann selbst am Generator-Motor Modell drehen!
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Mag. Gabriele Kainz
0732/732614
Katapulte
Holzkatapulte mit Wurfweiten im Saalbereich wurden in drei Typen gebaut: als Torsionskatapult, als Trebuchet und als Trebuchet mit einer Schale statt einer Schleuder. Unter Vernachlässigung der Luftreibung gilt für einen Abwurfwinkel α, eine Abwurfhöhe h und eine Anfangsgeschwindigkeit w: Horizontale Geschwindigkeit: v (t) = w cos α Vertikale Geschwindigkeit: v (t) = w sin α – gt Horizontale Ortskoordinate: x (t) = (w cos α) t Vertikale Ortskoordinate: y (t) = h + (w sin α) t - 0,5 gt²
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Mag. Dr. Roman Auer
07672/29308
Wildbiologische Forschung am BRG Schloss Wagrain
Unter dem Motto "praktische Anwendbarkeit in der Wildbiologie" stehen zwei aktuelle Forschungsprojekte am BRG Schloss Wagrain. Zum Einen wird versucht, wissenschaftliche Altersbestimmungsmethoden auf der Basis von Annualtionsringen im Zahnzement von Wildtieren so zu modifizieren, dass sie laborunabhängig, zeitlich überschaubar und mit einem Standardmikroskop durchführbar sind. Eine Vielzahl von mikroskopischen Färbe- und Kontrastierverfahren finden dabei Anwendung, wobei nach derzeitigem Stand die Polarisationsmikroskopie die eindrucksvollsten Ergebnisse bringt. Zum Anderen wird auf einer ca. 1ha großen Versuchsfläche ( auf ca. 900m N.N.)und einer in unmittelbarer Nähe befindlichen Referenzfläche die Wirkung von unbehandelter Schafwolle gegen Fegeschäden an jungen Lärchensetzlingen durch Wildeinfluss getestet. Im Labor wird aus monatlich entnommenen Wollproben quantitativ der Lanolingehalt ermittelt. Aufgrund dieser Ergebnisse sollte eine Prognose möglich sein, wie lange der Schutz anhält bzw. wann ein Neuanbringen der Wolle notwendig wird.
410427
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Mag. Dipl.-Ing. Franz JAKOB
Wirkungen des elektrischen Stroms
Mit unseren experimentellen Exponaten wollen wir von der HTL-Leonding auf die elementaren Wirkungen des elektrischen Stromes eingehen. Diese wären Wärmewirkung, magnetische und chemische Wirkung (Licht ist nur als Spezialfall der Wärmewirkung zu betrachten). Diese drei Wirkungen stellen auch die Grundfunktionsprinzipien aller alltäglichen elektrischen Geräte und Maschinen dar. Die chemische Wirkung wird mittels eines einfachen nachgebauten Akkumulators gezeigt. Ein Beispiel der Wärmewirkung wäre das Kochen eines Würstchens nur durch elektrischem Stromdurchfluss. Alle anderen Versuche zeigen die magnetische Wirkung des elektrischen Stroms. Es handelt sich dabei um den Versuch von Oerstedt zum Magnetfeld eines Leiters, um eine Thomsonsche Kanone und ein Waltenhofen-Pendel. Die beiden letzten Versuche sind Anwendungen des Induktionsprinzips.
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Irene Daichendt
07252/53072/21
Gleichgewicht - Schwerpunkt
Verblüffende "Spielzeuge", die sich mit den Themen Schwerpunkt erklären lassen
401016
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Mag Erwin WANSCH
0732716141
ELISA - eine Nachweismethode der Medizin
Das erarbeitete interaktive Modell soll einen Einblick in die molekularbiologischen Vorgänge des ELISA-Tests geben. Erarbeitet wurde das Modell im Wahlpflichtgegenstand BIUK der 6. Klassen. Die ursprüngliche Idee stammt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ViennaOpenLab, die auch während der Arbeitsphase mit Rat zur Seite standen.
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Christine Höller
07674/63581
Mechanik
1) Schwerpunktbestimmung am Dreieck: Aus einem Karton wird ein Dreieck geschnitten. Auf irgendeiner Ecke des Dreiecks sicht man mit der aufgebogenen Büroklammer durch den Karton. An der herausstehenden Büroklammer befestigt man einen Faden, an dessen Ende eine Kluppe angebunden ist. Das Dreieck wird nun mit der Büroklammer aufgehängt, sodass sich das Dreieck und der Faden mit der Kluppe auspendelt. Mit dem Bleisift zieht man nun eine Linie entlang des Fadens. Den Vorgan an den beiden anderen Enden wiederholen.Der Schnittpunkt der Linien ist der Schwerpunkt. Die Linien nennt man Schwerlinien. Zur Überprüfung kann man das Dreieck auf dem Finger balancieren, indem man das Dreieck im Schwerpunkt hält. Auch der Schwerpunkt eines Besens zum Verglich dazu. Wo ist es leichter den Schwerpunkt zu unterstützen? 2)die kletternde Walze 3)die folgsame Garnrolle 4)Dosenrennen 5)Stehaufmanderl (basteln mit Besuchern) 6)die verhexte Schachtel 7)der asymmetrische Klotz 8)Standfestigkeit zwei gleich großer Quader 9)Dominobrücke 10)Rad auf einem Drehtisch 11)Tellerkarussell 12)Trägheit von Trinkhalmen Ich benötige keinen Strom, Wasser oder sonstiges nur Platz für 2 bis 3 Tische und ev. eine Stellwand
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Dipl.-Päd. Manuela Aichmayr
077122311
Try, see and feel!
In einer kompakten Laborbox absolvieren SchülerInnen durch Beobachtung einer Kurzpräsentation einen Stresstest. Anhand eines digitalen Aufzeichnungsgerätes (Biofeedback) wird dabei die Reaktion des Herz-Kreislaufsystems untersucht und auf einem Notebook grafisch dargestellt.Diesem EXE09-Beitrag geht eine schulinterne Untersuchung einer Gruppe von 22 SchülerInnen voraus. Die Ergebnisse dieses Experimentes werden zusammen mit dem Laborboxexperiment im Rahmen der EXE09 vorgestellt. Zielgruppe: Das Projekt im Ganzen betrifft die Fächer Biologie (Reiz-Reaktion), Physik (Körper und elektrische Impulse) und Chemie (Reizübertragung).
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Mag. Thomas Wimmer
Impulskanone
Verschieden große Gummibälle werden gleichzeitig fallesgelassen, dabei erreichen kleinere Bälle unerwartete Höhen...
401546Mag Susanne Weiß
06643967499
tEXEtil
\"Von der Faser zur Fläche\": Welche Eigenschaften müssen Fasern haben, um sie zu filzen? Was passiert beim Filzen? Welche Qualitätsmerkmale haben gefilzte Textilien?Try and See: Filzexperimente mit verschiedenen Fasern und Techniken, mikroskopische Betrachtungen von verschiedenden Fasern und Filzen, Filzlabor: Wasserfestigkeitstest, Filzen mit Haaren, Mikroskopieren u.a.Die BesucherInnen können selbst kleine Filzobjekte filzen und sich an einem großen wachsenden Filzobjekt beteiligen.
406418Mag. Regina Mittmannsgruber
0676/9646745
Milch in Chemie, Physik und Biologie
Verschiedene Zugänge zum Thema Milch. Begonnen beim Euter, Melken am Kunsteuter, verschiedene Milcharten (Geschmackstest), chem. Nachweise, Lab,.... Die Idee ist noch jung und es kommen bestimmt noch einige dazu.
401026Mag. Katharina STARMAYR
tEXEtil
"Von der Faser zur Fläche": Welche Eigenschaften müssen Fasern haben, um sie zu filzen? Was passiert beim Filzen? Welche Qualitätsmerkmale haben gefilzte Textilien? Try and See: Filzexperimente mit verschiedenen Fasern und Techniken, mikroskopische Betrachtungen von verschiedenden Fasern und Filzen, Filzlabor: Wasserfestigkeitstest, Filzen mit Haaren, Mikroskopieren u.a. Die BesucherInnen können selbst kleine Filzobjekte filzen und sich an einem großen wachsenden Filzobjekt beteiligen.
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MMag. Dr. Sonja Fürböck
06503871733
Was hält den Babypopo trocken?
Windeln werden in Bezug auf ihre Feuchtigkeitsaufnahme (Kunststoffexperiment) untersucht. Zusätzlich wird eine gekoppelten Schwingung humoristisch dargestellt.
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Dipl.-Päd. Manuela Ortbauer
07276/2269
tEXEtil
\"Von der Faser zur Fläche\": Welche Eigenschaften müssen Fasern haben, um sie zu filzen? Was passiert beim Filzen? Welche Qualitätsmerkmale haben gefilzte Textilien?Try and See: Filzexperimente mit verschiedenen Fasern und Techniken, mikroskopische Betrachtungen von verschiedenden Fasern und Filzen, Filzlabor: Wasserfestigkeitstest, Filzen mit Haaren, Mikroskopieren u.a.Die BesucherInnen können selbst kleine Filzobjekte filzen und sich an einem großen wachsenden Filzobjekt beteiligen.
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Mag. Heinrich Hable
Bionik 2
Versuchsstand zum Experimentieren für die Besucher.
Themen:
1) "Bionik im Bau": Dachkonstruktionen nach dem Vorbild von Seifenhäuten, minimale Oberflächen
2) "Flip-Flop Farben": Farben, die sich mit der Blickrichtung verändern
3) "Faltungen": optimale Faltungen z.B. für Sonnensegel
4) "Lotus- Effekt": am Beispiel der Kapuzinerkresse und Kugelrollspiele mit Wassertropfen auf einem Ytong-Ziegel
418082OL f. WE ursula weigerstorfer
0699/11086388
tEXEtil
Nichts ist uns näher als Textilien. Aber wir wissen wenig über sie. Woraus werden sie gemacht. Zur Herstellung sind verschiedene chem. Prozesse notwendig.SchülerInnen des Textilen Werkens aus der Volksschule, Hauptschule und AHS werden gemeinsam textile Experimente durchführen und betreuen.
411111 Andrea Riedler
069914049040
tEXEtil
\"Von der Faser zur Fläche\": Welche Eigenschaften müssen Fasern haben, um sie zu filzen? Was passiert beim Filzen? Welche Qualitätsmerkmale haben gefilzte Textilien?Try and See: Filzexperimente mit verschiedenen Fasern und Techniken, mikroskopische Betrachtungen von verschiedenden Fasern und Filzen, Filzlabor: Wasserfestigkeitstest, Filzen mit Haaren, Mikroskopieren u.a.Die BesucherInnen können selbst kleine Filzobjekte filzen und sich an einem großen wachsenden Filzobjekt beteiligen.
418231Dipl. Päd. Katharina Floimayr
0680/1235959
tEXEtil
Nichts ist uns näher als Textilien. Aber wir wissen wenig über sie. Wie sind sie gemacht? Woraus sind sie gemacht? SchülerInnen des Textilen Werkens aus der Volksschule, Hauptschule und AHS werden gemeinsam textile Experimente durchführen und betreuen.
418022OLf.WE Veronika Grüneis
07243/53550
tEXEtil
" Von der Faser zur Fläche": Welche Eigenschaften müssen Fasern haben, um sie zu filzen? Was passiert beim Filzen? Welche Qualitätsmerkmale haben gefilzteTextilien? Try and See: Filzexperimente mit verschiedenen Fasern und Techniken,mikroskopische Betrachtungen von verschiedenen Fasern und Filzen, Filzlabor: Wasser-, Wind-, Temperatur-,Knittertests u.a. Die BesucherInnen können selbst kleine Filzobjekte filzen und sich an einem großen wachsenden Filzobjekt beteiligen.
401186Mag. Manfred Wiesinger
0732/320081
Kugelbahn in Form eines Regelsystems
Ein technisches Modell eines Regelsystems: In verschiedenen Regelstrecken müssen Übergänge gefunden werden, um eine Kugel zu ihrem Ziel zu führen. Durch Umstellen von Weichen gibt es mehrere Möglichkeiten, die Kugel zu ihrem Ziel zu führen. Wege können versperrt und geöffnet werden. Umlenkungen können zu neuen Strecken führen. Falsche Einstellungen lenken auch in eine Sackgasse. Das Modell soll durch einen spielerischen Zugang technische Grundlagen veranschaulichen. Die Weichenstellung hat zum Ziel, mehrere Lösungsmöglichkeiten zu erproben und zu finden.
401136
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Mag. Paul Vierlinger
0650/7000553
Crime time - Verbrechern auf der Spur
C.S.I. (Crime Scene Investigation = Tatortermittlung) ist in aller Munde. Nach einem Vortrag des Leiters der Tatortgruppe der Linzer Polizei beschäftigten wir uns im Rahmen der Chemie mit dem Problem der Sichtbarmachung von Fingerabdrücken. Entstehung und Interpretation von Fingerabdrücken (Daktylogramm) waren Themen des Biologieunterrichts. Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks eines Menschen war Anlass dafür, uns in BE kreativ mit dem Thema Idendiät auseinanderzusetzen. Hierfür wurden unsere Fingerabdrücke eingescannt und mittels Photoshop bearbeitet.